
Alternative Heilmethoden: Eine Übersicht
Alternative Heilmethoden beinhalten eine Vielzahl von Methoden und Behandlungskonzepten.
Zimt ist eines der ältesten und begehrtesten Gewürze der Welt. Seine warme, süße Note verzaubert nicht nur Desserts und Getränke, sondern hat auch eine lange Tradition als Heilmittel.
Im Rahmen der alternativen Heilmethoden wird Zimt in der Pflanzenheilkunde eingesetzt. Pflanzenheilkunde, auch bekannt als Phytotherapie gehört zur Naturheilkunde. Hierbe steht die Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten durch die Verwendung von Pflanzen und Pflanzen Extrakten im Vordergrund.
Fachapothekerin für Allgemeinpharmazie und Apothekerin für theoretische und praktische Ausbildung, Margareta Kraus, stellt im San Hilda Magazin regelmäßig Heilpflanzen und ihre Wirkung vor.
Zimt stammt aus der getrockneten Rinde des Zimtbaums, der zur Familie der Lorbeergewächse gehört. Die Herstellung erfolgt, indem man die dünne innere Rindenschicht von jungen Zweigen abschält, trocknet und sie sich zu den typischen Zimtstangen einrollt.
Es gibt zwei wesentliche Zimtarten: Ceylon, der hauptsächlich in Sri Lanka, Indien und Madagaskar angebaut wird und Cassia. Cassia kommt meistens aus China, Vietnam und Indonesien.
Die beiden Hauptarten Ceylon und Cassia unterscheiden sich in einigen Merkmalen wesentlich:
Da es keine Pflicht zur genauen Kennzeichnung der Sorte gibt, wird oft die günstigere Cassia- Sorte angeboten. Der Hauptunterschied der beiden Sorten, liegt im Cumaringehalt, der bei Cassia um einiges höher ist.
Neben der blutverdünnenden Wirkung kann eine zu große Menge Cumarin zu Übelkeit, Schwindel und sogar zu Leberschäden führen. Deshalb sollte man beim Einkauf im Supermarkt oder Bioladen unbedingt auf die genaue Bezeichnung achten. Ceylon ist vor allem für den regelmäßigen Verzehr die sicherere Wahl.
Zimt ist nicht nur ein beliebtes Gewürz, sondern bietet auch vielfältige gesundheitliche Vorteile:
Das Gewürz ist unglaublich vielseitig und kann in einer Vielzahl von Gerichten verwendet und sogar getrunken werden:
Weniger üblich als die Verwendung als Gewürz, ist die Verwendung im Tee. In Tees findet man Zimt meist als so genanngte Geschmackskorrigenz. Möchte man Zimt arzneilich verwenden, übergießt man ein halbes Gramm Pulver mit ca. 150 ml Wasser und seiht nach 10 Minuten ab.
Obwohl das Gewürz viele Vorteile bietet, sollte er in Maßen konsumiert werden, dies gilt insbesondere für Cassia wegen seines höheren Cumaringehalts. Experten empfehlen nicht mehr als 2-4 Gramm pro Tag. Nach Möglichkeit sollte man den hochwertigen, biologisch angebauten Ceylon verwenden.
Zutaten
100g Mandeln
50g Kürbiskerne
300g Dinkelflocken
50g Leinsamen
50g Sonnenblumenkerne
40g Sesam
30g Kokosöl
200g Honig
½ TL Zimt
Zubereitung
Den Backofen auf 160 Grad vorheizen.
Mandeln und Kürbiskerne vermengen und in einem Mixer zerkleinern. Anschließend in eine große Schüssel umfüllen.
Dinkelflocke, Leinsamen, Sesam und Sonnenblumenkerne zugeben und gründlich vermischen.
Kokosöl, Honig und Zimt erhitzen, bis das Öl flüssig ist.
Flüssige Mischung in die Schüssel geben und gut vermischen.
Die Müslimischung auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und 25-30 Minuten bei 160 Grad im unteren Drittel des Backofens backen.
Alle 5-10 Minuten vermischen, damit das Müsli gleichmäßig bräunt.
Das Müsli auf dem Backblech auskühlen lassen und im Anschluss in ein Vorratsglas umfüllen.
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Alternative Heilmethoden beinhalten eine Vielzahl von Methoden und Behandlungskonzepten.
Erfahre mehr über die Anfänge von alternativen Heilmethoden und ihre heutige Verbreitung.
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